Alle Artikel mit dem Schlagwort: kambodscha

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OUT NOW! 360 Tage Sommer – als Buch

Es ist soweit – Aufgrund des großen Interesses an unseren beiden Reisebüchern, die alle Erlebnisse unserer Weltreise hautnah und mit jeweils ca. 450 Fotos beschreiben, haben wir diese für euch als Print-, ebook- und eMagazin-Version aufbereitet. Leichtes Gepäck – Band I  Begleitet uns auf unserem ersten halben Jahr um die Welt in: Thailand – Laos – Kambodscha – Peking – Japan – Hong Kong – Indonesien – Kuala Lumpur – Indien   Leichtes Gepäck – Band II Die zweite Hälfte der Reise verbrachten wir in: USA – Kolumbien – Panama – San Francisco – Neuseeland – Australien – Indonesien – Thailand   Hier geht es zu unserem Shop.  

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333 Tage Reisen – Farbe bekennen

19.02.2017 :: Wir haben mittlerweile so viele Einreise- und Ausreisestempel in unseren Pässen und dementsprechend viele Länder und deren Flaggen gesehen, dass man sich unweigerlich irgendwann fragt, was hinter den scheinbar zufällig gewählten Hoch- oder Querbalken steckt. Oder für was die Sterne in der australischen Flagge eigentlich stehen, und warum ist meine eigene schwarz-rot-gold?

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CrossFit Around the World

Während einer der letzten CrossFit (CF)-Einheiten zuhause kam die Idee auf, dass wir unterwegs auch hier und da mal in einer Box, so heisst der Trainingsraum beim CF, gehen könnten. Das kann bestimmt nicht schaden. Ein paar Suchanfragen später war klar, dass es in fast all unseren zu diesem Zeitpunkt feststehenden Ländern mindestens eine Box gibt. Somit war die Herausforderung angenommen! Aus einer spontanen Idee kurz vor Abflug ist eine tolle sportliche Erfahrung geworden, die wir auf unserer (Welt)Reise nicht missen wollen würden.

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Beachtime in Otres und auf Koh Chang

01.-08.05.2016 :: Nach 5 Wochen Hitze, Staub, Städte und Tempel war es mal Zeit für etwas Abwechslung und so wollten wir endlich wieder an den Strand. Positive Überraschung am Otres 2 Strand So ging es von schnuckeligen Kampot für 6 Dollar mit dem Bus in das 2 Std. entfernte Otres Village in der Nähe der wenig ansehnlichen Strandstadt Sihanoukville. Am Otres Beach I, wie er mittlerweile heisst, waren wir bereits vor vier Jahren. Wo es eine I gibt, gibt es nun auch eine II und in der Mitte dieser beiden Strandabschnitte das etwas zurückgesetzte Otres Village. Die Entwicklung hier zeigt mal wieder sehr deutlich, was der Tourismus bewirkt bzw. verändert. Aber: Nicht alles Neue ist gleich schlecht. So wurden wir sehr positiv überrascht, denn der damals zugewachsene, weiße und nicht nutzbare Sandstrand des Long Beaches wurde von allem befreit und ist nun schön angelegt inklusive einer kleinen Promenade, die Otres I und II verbindet. Das hätten wir so nicht erwartet! Darüber hinaus haben wir erfahren, dass der „alte“ Otres I demnächst abgerissen wird und einer besseren Infrastruktur (Abwasser,…) weichen …

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Da wo der Pfeffer wächst – Kampot

28.-30.04.2016 :: Es war eine gute Entscheidung nach Kampot zu kommen. Lange haben wir überlegt, ob wir nicht doch lieber in das Fischerdorf Kep fahren oder ggf. die Region ganz überspringen sollen. Luxusprobleme eben 😀 Zum Glück haben wir uns dafür entschieden, sonst hätten wir mit dem gemütlichen Örtchen am Fluss, welches im französischen Kolonialstil gehalten und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ist, echt was verpasst. In unserer einfachen, aber sehr netten Unterkunft dem Guesthouse Marany haben wir gleich den Scooter für die nächsten zwei Tage gemietet, weil wir mit zwei Halbtagstouren das Umland erkunden wollten. Die Nachmittage versüßten wir uns meistens im schnuckligen Ellie’s Café. Aber auch die vielen anderen Cafés der Stadt laden zum Verweilen ein. Kein Wunder dass hier einige Leute statt der 1-2 Nächte eine Woche oder länger bleiben. Beim genaueren Betrachten, haben einige des älteren Semesters das Abreisen wohl ganz vergessen. Dahin, wo der Pfeffer wächst Unsere erste Halbtagstour brachte uns direkt zur Eröffnungsfeier der ersten und einzigen Ampel in Kampot. Dort leider zur dazugehörigen Polizeikontrolle, die wohl zur Refinanzierung der Ampel dient  Der Polizist erklärte …

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Die dunkle Vergangenheit der Khmer

26.-27.04.2016 :: Unsere Reise bringt uns auf dem Weg zum Strand an Kambodscha’s Hauptstadt Phnom Penh (PP) vorbei, wo neben einer Runde CrossFit ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, aber vor allem die Verbrechen der Roten Khmer auf dem Programm stehen. Die hektische, hässliche, dreckige und vor allem stinkende Stadt wirkt auf den ersten Blick nicht gerade einladend, hat aber trotzdem ihre Reize, doch dazu später mehr. Killing Fields & Museum S21 Morgens ging es zeitig los, wussten wir dass es ab spätestens 09:30 Uhr unerträglich heiß wird. Unser Tuktuk-Fahrer hatte zu den klimatisierten Bussen, mit denen man die Tour auch machen kann seine eigene Meinung: „Why you are traveling when you need Air Con?“. Die Killing Fields, die etwa 40 Minuten außerhalb von PP liegen, erreichten wir

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Die Tempel von Siem Reap

>>Sorry, der Artikel ging zu früh raus und war daher noch nicht fertig.<< 16.-25.04.2016 :: Nach einer Woche mit wenig lächenden Menschen in Laos freuten wir uns auf die Freundlichkeit der Kambodschaner, die uns von unserem letzten Besuch in 2012 mehr als positiv in Erinnerung geblieben ist. Der zwischenzeitlich neu gebaute Flughafen beeindruckte uns und, war es doch damals mehr ein Provinz-Terminal, hat heute den Titel Int. Flughafen verdient. Die Mitarbeiter allerdings nicht! Noch unfreundlicher wurden wir bis jetzt nur in den USA „willkommen“ geheißen. Hatten die eine Laune! Fehlte eine Angabe auf einem der unzähligen Formulare oder konnten sie etwas nicht lesen, dürfte man sich ohne wenn und aber wieder hinten anstellen, nachdem man es korrigiert hatte. Das ganze in einem Ton der bei Service-Bewertungsfragebögen nur den traurigsten der 5 Smilies zulässt.Das ging ja gut los. Vor der Tür erklärte man uns, dass es am Flughafen nur „Wechselstuben“ mit schlechtem Kurs und keine ATM’s gibt und dass die einzige Option, um in die Stadt reinzukommen ein recht teurer Ticketschalter sei (TukTuk 5 $ p.P., …

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Projekt: Kinderschule Kambodscha

18.-25.04.2016 :: Vorwort Von Sandra’s Arbeitskollegen Christian haben wir von der Kinderschule Kambodscha erfahren. Eine Schule, die sich um die Kinder Dorfes Trol Tnong (in der Nähe von Siem Reap) kümmert, deren Eltern sich für diese die Schule nicht leisten können. Christian hat zusammen mit seinem Freund Raphael und Poeuy, einem Einheimischen, vor gut 1,5 Jahren die Schule aufgebaut. Heute werden hier über 140 Kinder unterrichtet. Den Unterricht übernehmen Freiwillige, sogenannte Volunteers. Die meisten von ihnen bleiben für mehrere Wochen und wohnen bei Poeuy und seiner liebenswerten Familie. Vorgespräch Nach dem Treffen mit Christian und Raphael in Frankfurt kurz vor der Reise, waren wir schnell einer Meinung, dass es das Beste für die Kinder und die Schule ist, wenn die Volunteers gerne und konstant über das Jahr verteilt vor Ort sind, um einen regelmäßigen Unterricht zu gewährleisten. Daher sollten wir uns vor Ort einen Überblick verschaffen und danach entsprechend der helfen bzw. handeln. Jetzt geht es los Nach einigen Versuchen Poeuy zu erreichen, hat es am zweiten Tag dann geklappt und so holte der Besitzer der Kinderschule …