Alle Artikel mit dem Schlagwort: G-Adventures

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Das stolze Rajasthan – Maharaja Städte Jaipur und Jodhpur

22.-27.08.2016 :: Schlaftrunken standen wir in aller Herrgottsfrüh zwischen fliegenden Händlern und schlafenden Menschen, die hier zu wohnen scheinen, am Bahnsteig in Agra um den 5 Uhr Zug nach Jaipur zu nehmen. Gar nicht so schlecht hier, oder? Mit Erschrecken haben wir abends im Hotel feststellen müssen, dass der Unterschied zwischen der Executive Class (EC) von unserer ersten Fahrt, zur Second Class (Preis 1,50 Euro für 4,5 Std.), welche für den Zug nach Jaipur nur noch frei war, gigantisch ist und laut Seat61 für Ausländer auf langen Strecken nicht empfohlen wird. Selbst unsere ehemaligen indischen Nachbarn sagten uns im Nachhinein dass sie das niemals machen würden und fragten, was uns denn dazu geritten hätte. Daher versuchten wir unser Glück und schmuggelten uns in die bessere und klimatisierte CC-Classe, wo sogar noch einige Sitze frei waren und wollten bei der Fahrkartenkontrolle einfach den Aufpreis zahlen – wird schon klappen. Um es kurz zu machen, wir haben bei dem Spiel die „Reise nach Jerusalem“ nach einigem Umsetzen verloren 😞.

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Zanzibar

08.-11.10.2015 :: Am Morgen hieß es dann von unseren Guides Justus und Johnson Abschied nehmen, sollten sie nicht mit nach Zanibar kommen, sondern uns einem Kollegen übergeben. Fleißig wurden noch Gruppen- und Abschiedsfotos gemacht und schon ging unsere Reise weiter. Mit der kleinsten Passagier-Maschine in der wir je geflogen sind, eine Cessna 675 mit gerade mal 12 Sitzplätzen (ohne Pilot) sollte es von Arusha nach Stone Town auf Zanzibar gehen. Dort erwartete uns Ali B. mit bester Laune, hatte er die nicht ganz einfache Aufgabe uns die schöne Stadt näher zu bringen, während die meisten hundemüde und schon gedanklich am Strand gewesen sind Freie Zeit in Stone Town Den Abend nach der Ankunft hatten wir frei und so genossen wir nach einer Woche Gruppengelage die Zeit zu zweit. Am nächsten Morgen ging es dann zur Stadtführung mit Ali. B. durch die Geschichte der von den Portugiesen erbauten Stadt, mit all ihren verwinkelten kleinen Gassen, Geschäften, Cafés und Märkten. Die Stadt erinnerte uns etwas an unseren Marrakech-Besuch vor wenigen Wochen. Nach einem gemütlichen Kaffee im Zanzibar …

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Ngorongoro Krater, Nr. 5 fehlt

06-07.10.2015 :: Mit einem traumhaften Sonnenaufgang ging unsere anstrengende, aber traumhafte und ereignisreiche Zeit im Serengeti National Park zu Ende. Schnell das Zelt noch abgebaut, ging es zum letzten Game-Drive Richtung Krater. Mittlerweile stoppten wir nicht mehr bei jedem Tier wie noch zum Anfang unserer Tour: „Ach ist nur ein weiterer süßer Baby-Elefant mit seiner Mutter direkt vor uns, dann fahren wir weiter, oder ?“ 😉 „Twende“ war dann das Zauberwort für den Fahrer, dass es weiter gehen sollte. Am Nachmittag sollten wir unser Berg-Camp auf rund 2.300 m Höhe erreichen. Neben dem tollen Ausblick auf das Innere des Kraters, wurde schnell klar, warum warme Klamotten auf unserer Packliste standen. Erst wunderten wir uns noch über: Jacke, warme Mütze und sogar Handschuhe. Jetzt wussten wir warum. Es war arschkalt! Aber auch das beeindruckt uns schon jetzt an Tanzania: die Vielseitigkeit des Landes. Tagsüber ist man noch in der trockenen und staubigen Steppe bei um die 30 Grad oder mehr, wenige Kilometer weiter ist dann alles grün und es herrschen kühle Temperaturen, und das alles gerade …

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Serengeti wir kommen

04.-06.10.2015 :: Ohne großes Frühstück, dafür mit einem bereits besser organisiertem Paar aus Deutschland, ging die Tour mit Lunch-Paket weiter. Serengeti wir kommen Zuerst ging es noch über gut ausgebaute Straßen zum Eingang der Serengeti bevor das begann, was Justus als afrikanische Massage ankündigte Wir schnallten uns an und wurden ordentlich durchgeschüttelt. Vorbei an Tornardos, die sich in der unendlichen Weite immer wieder bildeten, dann kleiner wurden, bevor sie sich genauso schnell auflösten, wie sie gekommen waren, begrüßten uns bereits Zebras und Gazellen. Nachdem wir tiefer in die Serengeti eingetaucht sind, starteten wir den Game-Drive, was so viel bedeutete dass wir kreuz und quer mal hier mal da abgebogen sind und Ausschau nach Tieren hielten. Davon erwartete uns jede Menge So konnte mein geliehenes Objektiv (70-400 mm) gleich mal zeigen, was es konnte. Überrascht waren wir, wie schnell sich die Landschaft änderte. Eben noch unendliche Steppe und weit und breit außer Tierherden nichts zu sehen, ging es dann überraschend schnell und plötzlich war alles dicht bewachsen und jede Menge anderer Tiere wollten von uns gefunden …

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Masai, woher kommen sie und wo gehen sie hin?

03.10.2015 :: Die Zelte abschlagen bekommt für uns mit diesem Urlaub eine neue Bedeutung Justus meinte zwar, wir sollten mal eine 3/4 Std. fürs Zelte-Abschlagen, Sachen auf- und einräumen einplanen, ehe wir pünktlich am Frühstückstisch sitzen sollten, wofür natürlich auch noch Sachen vorbereitet werden mussten. Wir gaben uns eine Std. für die Herausforderung am ersten Tag und waren damit gut beraten. Stellten aber auch fest, dass wir in den nächsten Tagen noch Einiges am Ablauf verbessern konnten. Was auch sonst! Los geht die Tour Nach etwa 1 1/2 Std. Fahrt erreichten wir unser erstes Ziel: Mto wa Mbu (Manyara) Village. Dort sollten wir einen Einblick in das typische Dorfleben der Einheimischen bekommen.   Der erste Besuch führte uns aufs Reisfeld, ist die Region u.a. für den Anbau doch bestens geeignet. Anschließend ging der Spaziergang vorbei an verschiedenen kleinen Handwerksgeschäften, wo die Leute uns ihre Arbeiten und die Wichtigkeit erklärten. Wir kurbelten die lokale Ökonomie an, indem wir unsere Wohnung wieder mit einem kleinen Mitbringsel bereichern Immer wieder machten wir Stopps um einen Eindruck zu bekomnen …

Die Party Safari kann beginnen …

01.-02.10.2015 :: … auch dank der schnellen Reaktion meines Bruders! Das ging ja gut los. Mein Bruder hatte uns gerade abgesetzt, wir suchten unseren Drop-Off Schalter für das gepackte Safari Gepäck, als der Puls sich bei uns etwas erhöhte. Gott sei Dank, war keine lange Schlange am Counter und wir wären schnell dran gewesen. Wären, richtig, denn Sandra fand ihren Pass nicht, was daran lag, dass er lieber noch eine Runde mit Heiko im Auto drehen wollte, als mit uns nach Afrika zu reisen. So ein Reisepass hat aber auch ein stressiges Leben, kommt er nur ab und an zum Einsatz wird dann durch viele Hände gereicht, um am Ende abgestempelt zu werden 😉 Er hatte keine Wahl, also schnell das Telefon aus der Tasche gefischt und der Ausflug des Passes endete am Check-in Schalter der Fluggesellschaft. Die gut 6 Stunden nach Dubai verliefen ruhig und wir versuchten etwas zu schlafen, hatten wir noch einen langen Reisetag vor uns. Nach einem Stopp-over in der Wüsten-Stadt, die wir uns auf dem Rückweg anschauen werden, ginge es …