Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blog

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Wir werden Digital No­ma­den! Bitte was?

Es gibt Neuigkeiten! Denn in den letzten Wochen war viel los bei uns. Unser Buch ist erschienen und u.a. über unseren Shop verfügbar, wir haben einen schönen Vortragsabend in Bad Sobernheim verbracht, ich habe mal eben so in 2 monaten mehr als 25 Fotoshooting-Aufträge gemeistert und parallel haben wir unser zukünftiges Leben versucht in die Wege zu leiten. Langweilig wird es bei uns scheinbar nie, und bevor das passieren könnte, haben wir für uns ein neues Projekt ins Leben gerufen – „Leben als Digital Nomaden“. Was ist ein Digital Nomade? „Ein Digitaler Nomade (auch Internet-Nomade, Büronomade, urban nomad) ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet, um seine Arbeit zu verrichten und zugleich ein eher ortsunabhängiges, beziehungsweise multilokales Leben führt.“ Durch einen Zufall bedingt, hat es sich ergeben, dass ich in Zukunft u.a. für ein deutsches Unternehmen arbeiten werde, bei dem alles, was ich dazu benötige, ein vernünftiger Internetanschluß und mein Rechner ist. Da die Kunden des Unternehmens häufig in Asien und Australien sitzen, ist der Deal, sich in der dortigen …

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200 Tage Reisen in 20 Bildern

09.10.2016 :: Kinners wie die Zeit vergeht. Gefühlt gestern habe ich noch die Zusammenfassung von 100 Tage Reisen geschrieben und schon sind die nächsten 100 Tage verstrichen. Tolle Sachen dürften wir erleben und haben mit unseren 29 Flügen bereits so viele Flugkilometer (über 65.000 km) gemacht, dass es für 1,5 mal um die Erde reicht. Heute möchten wir euch etwas ganz Besonderes zeigen. Unsere „besten“ Geschichten und Momente der letzten 200 Tage in nur 20 Bildern zusammengefasst. Eine Auswahl zu treffen war echt schwierig.

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Was brauche ich auf einer Safari an Foto-Equipment?

Lange und intensiv habe ich mir Gedanken gemacht, was ich an Fotoausrüstung für meine erste Safari  mitnehmen soll. Was ist sinnvoll, was braucht man nicht bzw. ist vielleicht sogar ein Nachteil? Als Kamera war meine geliebte Sony a7 der Ausgangspunkt der Planung. Mein kleines und leichtes Sony Zeiss 24-70mm f4, hat sich bei den letzten Reisen als „immer drauf“ Objektiv bewährt. Sollte somit auch diesmal nicht fehlen. Gerade um im Camp bzw. im Masai-Dorf ohne viel Aufwand oder großes Gewicht einfach schöne Bilder zu machen. Das richtige Objektiv finden Die grösste Herausforderung sollte die Wahl der Linse für das Ablichten der Tiere darstellen. Nach einem Gespräch mit Thomas, einem begeisterten Tierfotografen vom CrossFit und ein paar Recherchen auf anderen Blogs, war schnell klar dass eine Brennweite größer 300mm her musste. Allerdings kann ich „nur“ ein Sigma 70-200mm F2.8 mein Eigen nennen, also organisierte ich ein Original 2x Konverter von Sigma um es zu einem 140-400mm zu machen. Erste Tests zeigten mir schon die Schwächen dieser Konstellation. Neben der Lichtstärke die ebenfalls um zwei Blenden abnimmt, war der …

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Ngorongoro Krater, Nr. 5 fehlt

06-07.10.2015 :: Mit einem traumhaften Sonnenaufgang ging unsere anstrengende, aber traumhafte und ereignisreiche Zeit im Serengeti National Park zu Ende. Schnell das Zelt noch abgebaut, ging es zum letzten Game-Drive Richtung Krater. Mittlerweile stoppten wir nicht mehr bei jedem Tier wie noch zum Anfang unserer Tour: „Ach ist nur ein weiterer süßer Baby-Elefant mit seiner Mutter direkt vor uns, dann fahren wir weiter, oder ?“ 😉 „Twende“ war dann das Zauberwort für den Fahrer, dass es weiter gehen sollte. Am Nachmittag sollten wir unser Berg-Camp auf rund 2.300 m Höhe erreichen. Neben dem tollen Ausblick auf das Innere des Kraters, wurde schnell klar, warum warme Klamotten auf unserer Packliste standen. Erst wunderten wir uns noch über: Jacke, warme Mütze und sogar Handschuhe. Jetzt wussten wir warum. Es war arschkalt! Aber auch das beeindruckt uns schon jetzt an Tanzania: die Vielseitigkeit des Landes. Tagsüber ist man noch in der trockenen und staubigen Steppe bei um die 30 Grad oder mehr, wenige Kilometer weiter ist dann alles grün und es herrschen kühle Temperaturen, und das alles gerade …

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Masai, woher kommen sie und wo gehen sie hin?

03.10.2015 :: Die Zelte abschlagen bekommt für uns mit diesem Urlaub eine neue Bedeutung Justus meinte zwar, wir sollten mal eine 3/4 Std. fürs Zelte-Abschlagen, Sachen auf- und einräumen einplanen, ehe wir pünktlich am Frühstückstisch sitzen sollten, wofür natürlich auch noch Sachen vorbereitet werden mussten. Wir gaben uns eine Std. für die Herausforderung am ersten Tag und waren damit gut beraten. Stellten aber auch fest, dass wir in den nächsten Tagen noch Einiges am Ablauf verbessern konnten. Was auch sonst! Los geht die Tour Nach etwa 1 1/2 Std. Fahrt erreichten wir unser erstes Ziel: Mto wa Mbu (Manyara) Village. Dort sollten wir einen Einblick in das typische Dorfleben der Einheimischen bekommen.   Der erste Besuch führte uns aufs Reisfeld, ist die Region u.a. für den Anbau doch bestens geeignet. Anschließend ging der Spaziergang vorbei an verschiedenen kleinen Handwerksgeschäften, wo die Leute uns ihre Arbeiten und die Wichtigkeit erklärten. Wir kurbelten die lokale Ökonomie an, indem wir unsere Wohnung wieder mit einem kleinen Mitbringsel bereichern Immer wieder machten wir Stopps um einen Eindruck zu bekomnen …