Monate: Mai 2016

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Okinawa – ein Missverständnis

23.-27.05.2016 :: Nach so viel „Stadt“ wollten wir in Okinawa unsere Akkus aufladen. Doch dann hatten wir mehr  Zeit dafür, als gedacht… Okinawa ist durch viele Anti-Kriegsfilme und durch Karate Kid mit Mr. Miyagi bekannt geworden. Nachdem es von den Amerikanern 1945 fast komplett in Schutt und Asche gelegt wurde, ist es heute ein Urlaubsdomizil für Japaner. Wie wir feststellen sollten, auch nur für Japaner. Ohne je auf Hawaii gewesen zu sein, sieht Naha (die größte Stadt der Insel) aus, wie wir uns Honolulu vorstellen. Und das liegt nicht daran, dass hier irgendwie alle Hawaiihemden tragen 😀. Naha wirkt wie das, was sie wahrscheinlich ist: Eine nach dem Krieg schnell aufgebaute funktionale Stadt mit diversen Shopping-Centern, damit die hier immer noch stationierten Amerikaner sich heimisch fühlen. Leider sind die Shopping-Malls das einzige Vermächtnis der Besatzer, die immer noch 1/5 der Insel für militärische Zwecke nutzen. Da sie sich wohl ausschließlich in ihrer Militär-Base aufhalten, ist leider die englische Sprache auf der Insel nicht weit verbreitet bzw. nicht vorhanden. Wegweiser und Beschriftungen hören quasi mit dem …

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Tokio – Die Luft ist raus

19.-23.05.2016 :: Mit zwei extra Nächten in Bangkok und fünf Tagen vollem Programm in Peking waren wir nach insgesamt 10 City-Trip-Tagen und Dauerinput etwas ausgelaugt und antriebslos als wir in Tokio ankamen. Wir wussten, dass das passieren kann, aber wenn es dann soweit ist,

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Lecker Reisen in Beijing 

14.-19.05.2016 :: Wir hatten gar nicht mehr in Erinnerung wie lecker das Essen in China ist. Und dabei rede ich nicht von dem ganzen frittierten Zeug, welches es bei uns zuhause gibt. Ich rede von den tausend leckeren Kleinigkeiten, die es hier an jeder Ecke und auf der Straße gibt und unbedingt von uns probiert werden wollen. Für manche gibt es wohl keine Übersetzung und für einige fehlen mir die Worte um sie zu beschreiben, aber alles ist soooo lecker. Unser Abenteuer sollte etwas verspätet starten, da bei unserem Zwischenstopp in Nanning der Flieger Verspätung hatte. (Schön, dass wir total abgehetzt am Counter ankamen, weil wir nur 90 Minuten für einmal komplett raus und wieder rein hatten…) „Nan…, was?“, fragte ich Sandra,

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Zwei Gesichter von Bangkok

09.-13.05.2016 :: Unseren 9. Besuch in unserer Lieblingsstadt starteten wir zwei Nächte früher als geplant. Von Sandras Arbeitskollegen Thomas und seiner Familie wurden wir herzlich in Empfang genommen und verbrachten dort die die ersten zwei Tage. Goodbye Deutschland Thomas ist im Rahmen eines Projekts seit Januar hier und hat somit die Möglichkeit die nächsten 3 Jahre hier zu leben. Seine Frau Sabine zog mit den zwei Kindern Maxi (12) und Laurenz (10)  und „Wachhund“ Sammy im Februar nach und alle machen den Eindruck, dass sie sich bereits sehr gut hier eingelebt haben. Die Jungs gehen auf eine internationale Schule im Norden der Stadt und erzählten uns von den Unterschieden zwischen ihrer Schule hier und der in Deutschland. So bietet die Schule neben allen erdenklichen Sportmöglichkeiten – u.a. ein eigenes Schwimmbad – jede Menge Arten der Freizeitgestaltung. Besonders angetan hat es den Jungs aber, dass sie anstelle von Büchern mit Tablets bzw. Notebooks ausgestattet wurden. Das ist in Deutschland noch mehr als Wunschdenken. Der tolle Wohnkomplex der Familie befindet sich in einem Viertel, was der Thai …

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Beachtime in Otres und auf Koh Chang

01.-08.05.2016 :: Nach 5 Wochen Hitze, Staub, Städte und Tempel war es mal Zeit für etwas Abwechslung und so wollten wir endlich wieder an den Strand. Positive Überraschung am Otres 2 Strand So ging es von schnuckeligen Kampot für 6 Dollar mit dem Bus in das 2 Std. entfernte Otres Village in der Nähe der wenig ansehnlichen Strandstadt Sihanoukville. Am Otres Beach I, wie er mittlerweile heisst, waren wir bereits vor vier Jahren. Wo es eine I gibt, gibt es nun auch eine II und in der Mitte dieser beiden Strandabschnitte das etwas zurückgesetzte Otres Village. Die Entwicklung hier zeigt mal wieder sehr deutlich, was der Tourismus bewirkt bzw. verändert. Aber: Nicht alles Neue ist gleich schlecht. So wurden wir sehr positiv überrascht, denn der damals zugewachsene, weiße und nicht nutzbare Sandstrand des Long Beaches wurde von allem befreit und ist nun schön angelegt inklusive einer kleinen Promenade, die Otres I und II verbindet. Das hätten wir so nicht erwartet! Darüber hinaus haben wir erfahren, dass der „alte“ Otres I demnächst abgerissen wird und einer besseren Infrastruktur (Abwasser,…) weichen …

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Da wo der Pfeffer wächst – Kampot

28.-30.04.2016 :: Es war eine gute Entscheidung nach Kampot zu kommen. Lange haben wir überlegt, ob wir nicht doch lieber in das Fischerdorf Kep fahren oder ggf. die Region ganz überspringen sollen. Luxusprobleme eben 😀 Zum Glück haben wir uns dafür entschieden, sonst hätten wir mit dem gemütlichen Örtchen am Fluss, welches im französischen Kolonialstil gehalten und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ist, echt was verpasst. In unserer einfachen, aber sehr netten Unterkunft dem Guesthouse Marany haben wir gleich den Scooter für die nächsten zwei Tage gemietet, weil wir mit zwei Halbtagstouren das Umland erkunden wollten. Die Nachmittage versüßten wir uns meistens im schnuckligen Ellie’s Café. Aber auch die vielen anderen Cafés der Stadt laden zum Verweilen ein. Kein Wunder dass hier einige Leute statt der 1-2 Nächte eine Woche oder länger bleiben. Beim genaueren Betrachten, haben einige des älteren Semesters das Abreisen wohl ganz vergessen. Dahin, wo der Pfeffer wächst Unsere erste Halbtagstour brachte uns direkt zur Eröffnungsfeier der ersten und einzigen Ampel in Kampot. Dort leider zur dazugehörigen Polizeikontrolle, die wohl zur Refinanzierung der Ampel dient  Der Polizist erklärte …